Schwarzweißgebäck

375g Mehl

½ TL Salz

225 g Butter

220 g Zucker

2 Eier

2 TL Vanille

30 g Zartbitterschokolade, geschmolzen (hab sie dieses Jahr mal gehackt und hab 50g genommen)

20g Kakao (für den besseren Farbunterschied)

Eventuell noch Kuvertüre zum Verzieren

Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Mit dem Handrührgerät die Butter in einer großen Schüssel schaumig schlage, Zucker hinzufügen und weiter schlagen bis die Mischung locker und luftig ist. Vanille und die Eier hinzufügen und bei niedrigster Stufe die Mehlmischung sorgfältig unterrühren. Den Teig halbieren, eine Teighälfte in Klarsichtfolie wickeln und in den Kühlschrank stellen. Die Schokolade und den Kakao zur anderen Teighälfte geben, sorgfältig unterrühren und ebenfalls in Klarsichtfolie gehüllt in den Kühlschrank stellen, bis beide fest sind.

Jetzt kann man kreativ sein. Oder einfach Scheiben abschneiden und abwechselnd stapeln, andrücken, wieder in den Kühlschrank (das hab ich heut gemacht, vormittags bin ich noch nicht so kreativ, so entstanden die Piratengesichter erst nachts) oder zwei Platten walzen und auf einander legen und zu einer Wurst rollen, diese in den Kühlschrank und danach Schnecken davon abschneiden….

Im vorgeheizten Ofen (190°C) auf zwei eingefetteten Blechen in ca 5mm geschnittenen Scheiben 7-10 Minuten backen.

Letztes Jahr:

Herzen und Bässe:

Pfeffernüsse

Kommen nach meiner Notiz aus Nordeuropa. Das Rezept war mein zweites aufgeschriebenes. Habe 2005 ein Rezeptbüchlein angefangen und dort war es von Anfang an dabei und wird jedes Jahr mehrmals in der Adventszeit gebacken.

440g Mehl

1 Ei

¾ TL Natron

¾ TL Backpulver

1 TL Zimt (oh,  das hab ich heute überlesen…schmeckt trotzdem)

½ TL gemahlener Pfeffer

½ TL Ingwerpulver

¼ TL Gewürznelken

¾ TL Salz

3 EL Butter

375 g Honig (wir hatten heuer so ne gute Honigernte, da darf ich endlich die ganze Menge Honig nehmen, sonst hatte ich immer halb halb gemacht mit Zucker.)

Puderzucker zum Bestäuben

Mehl + Teelöffelzutaten in eine Schüssel geben und sorgfältig verrühren.

Mit dem Handrührgerät die Butter in einer großen Schüssel 1 Minute schaumig schlagen und nach und nach Honig hinzufügen und sorgfältig verrühren. Anschließend das Ei hinzugeben und die Mehlmischung bei niedrigster Stufe portionsweise unterrühren, bis ein lockerer Teig entsteht. Den Teig zu einer Kugel formen, fest in Klarsichtfolie hüllen und 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 180°C vorheizen. Zwei große Backbleche etwas einfetten oder mit Backpapier belegen. Mit einem Esslöffel etwas Teig abstechen und mit leicht bemehlten Händen zu einer Kugel formen. Die Kugeln mit etwas größerem Abstand auf die Bleche legen und ca. 15 Minuten backen. Nach dem Abkühlen in Puderzucker wälzen.

Apfeldukaten

Die sind der Hit!!

Ok, nicht unbedingt als Plätzchen, wie gedacht, aber sie waren ruckzuck weg. Warm sind die soo toll. Apfeltaschen mit Mürbteig.

Für den Teig: (ich habs mal zwei genommen, da ich irgendwie zu viel Füllung hatte, vielleicht waren meine Äpfel zu groß…)

250g Mehl

100g Puderzucker

100g Butter

2 Eigelbe

1 Päckchen Vanillezucker

Für die Füllung:

30g Rosinen

1 EL Rum (hatte ich nicht, auch nicht tragisch)

2 Äpfel

1 Messerspitze Zimt (bei mir wars 1 TL)

2 EL Zitronensaft

50g gehackte Mandeln (bei mir warns weniger, hatte keine Lust, so viele zu schneiden…)

Den Teig als Mürbeteig zubreiten (alles zusammen und kneten, kneten, kneten). Eine Stunde in den Kühlschrank.

(Für die Füllung die Rosinen in Rum einweichen.)Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stückchen schneiden. Mit Zimt, Zintronensaft, Rosinen und Mandeln vermischen.

Den Backofen vorheizen auf 180°C. Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfälche ausrollen. Taler von ca. 5cm Durchmesser ausstechen. Auf die Hälfte der Plätzchen die Apfelfüllung verteilen. Die andere Hälfte darauflegen und die Ränder gut andrücken. (Ich war natürlich so faul und hab mir immer nur bisschen Teig genommen, in der Hand flach gedrückt, Füllung drauf und zugemacht. So entstanden Rechtecke mit eben bisschen dickeren Teig. Nicht so hübsch zierlich, aber geht schneller und ohne Arbeitsgeräte.)

Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen. Die Plätzchen auskühlen lassen und mit etwas Zimt bestäuben. (Oder gleich warm essen, Vanillesoße passt gut dazu.)

Kokosmakronen

Mein ältester Bruder hat sie sich gewünscht… hatte Angst davor, aber ging doch besser als ich dachte. Nur sind sie mir eindeutig zu süß und zu babbig süß!!

Kommentar von meiner Freundin, die sie gleich probieren durfte:

„Ich habe sie probiert und ich kann guten Gewissens sagen: nicht babbig und süß, sondern genau richtig und zerfallen außen genau wie sies sollen und sind innen schön saftig. Saugut!“

Kommentar von sommerkind— November 26, 2011

250g Kokosflocken

2 Eiweiße (M)

Salz

125g Zucker

1 TL Zitronensaft

1 TL abgeriebene Orangenschale

Den Ofen auf 160°C vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Die Eiweiße mit 1 Prise Salz, Zucker, Zitronensaft und Orangenschale in eine Metallschüssel geben. Einen dazu passenden Topf zu einem Drittel mit Wasser füllen und heiß werden lassen (aber es darf nicht kochen). Die Eiweißmischung auf dem heißen Wasserbad (die Schüssel darf nicht im Wasser stehen!) steif schlagen (bei mir hat das ewig gedauert. Gewiss über 5 Minuten und ich hatte keine passende Schüssel und habe den kleinen Topf in der einen Hand über dem Wasser gehalten und mit der anderen das Handrührgerät weit nach oben….ständig die Hände gewechselt…). Die Kokosflocken unterrühren.

Entweder mit zwei Teelöffeln (schaut nicht so dolle aus) oder mit einer Spritztüte (Achtung, nicht zu eng, da es sonst verstopft!) kleine Häufchen auf die Bleche setzen. Die Makronen im Ofen ca. 25 Minuten backen.

Eventuell danach noch halb in Schoko tunken.

Die besten Schokocookies

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Schon sehr häufig gebacken und ruck zuck waren sie weg. Jeder, der Zähne hat, liebt sie!

Das ursprüngliche Rezept hab ich aus dem tollen Buch „Hab ich selbst gemacht“ von Susanne Klingler. Aber mir wars ein bisschen zu viel Schokolade, zu viel süß und zu viel Butter.

Hier ist meine Variante:

400g Mehl

1,5 TL Backpulver

1,5 TL Natron

1 TL Salz

–> diese vier Zutaten in einer Schüssel vermischen

200g Butter

420 g Zucker

–> zusammen 5min lang auf höchster Stufe sehr cremig schlagen

+ 2 Eier einzeln dazugeben

+2 TL Vanille

–> Nach und nach die Mehlmischung einarbeiten.

300-400g Schokolade (mit min. 60% Kakaogehalt; ich nehm immer die Edel-Bitter von Ritter Sport (pinke Packung), die Menge variiert bei mir, je nachdem, wie viel ich eben da habe) in grobe Stücke hacken und mit dem Teiglöffel oder -schaber vorsichtig, aber gründlich unter den Teig mischen.

Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und für 24 bis 36 Stunden in den Kühlschrank stellen (ich meine über Nacht reicht auch vollkommen aus!!).

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Kugeln formen und platt drücken, für 15-20 min bei 175°C (vorheizen!) in den Ofen. Probe: mit einem Finger vorsichtig (ist heiß!) drauf drücken, wenn sich eine Delle bildet, die wieder zurückgeht, sind sie fertig.

Schokocookies

Schneewittchen-Torte

mein Liebling ♥

Es kommt von einer ehemaligen Freundin meines Bruders. Ich war um die 10, als sie das gemeinsam mehrmals gebacken haben. Da hab ich mir das Rezept gekrallt. Das tolle ist auch, dass man die meisten Zutaten fast auf Vorrat hat: Ein Glas Sauerkirschen hält sich, ein Becher Sahne und ein Becher Quark hat man meist auch noch im Kühlschrank, bisschen Kakao und die üblichen Zutaten ist meist auch da.

Schneewittchentorte zum Abschied

Zutaten:

Boden:

100g Butter

150g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker (ich benutz immer nur gemahlene echte Vanille)

3 Eier

200g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

70ml Milch

1-2 EL Kakao

1 Glas Sauerkirschen

Belag:

250g Quark

250 ml Sahne

1 Päckchen Vanillezucker

evtl. 1 EL Zucker

1 Päckchen Tortenguss rot (ich bin da nicht so der Fan von, man kann ihn auch weglassen)

Kirschsaft (für den Tortenguss)

Schneewittchenkuchen

Den Ofen auf 175°C vorheizen und die Springform vorbereiten.

Die Butter weichcremig schlagen und den Zucker mit der Vanille dazugeben, die Eier einzeln hinzufügen ( wer mag trennt sie und hebt den steifgeschlagenen Eischnee zum Schluss noch unter, das macht den Teig lockerer). Milch und Kakao dazurühren und das Mehl gemischt mit dem Backpulver schnell unterheben. (Man kann auch die eine Hälfte erst ohne Kakao machen, diese in die Form streichen und dann erst in den restlichen Teig den Kakao dazurühren und oben drauf streichen). Die Masse in die Springform füllen und die Kirschen darauf verteilen.

30 Minuten backen. Den Boden abkühlen lassen und die Sahne schlage. Den Zucker hinzufügen und den Quark dazu. Diese Masse auf den abgekühlten Boden streichen und eventuell den Tortenguss nach Anleitung kochen und darauf verteilen.

Duplokuchen

Zutaten:

8 Dublos (längs halbiert und dann in kleine Stücke schneiden, sodass sie aber nicht verbrechen)

100g Zartbitterschokolade (gehackt)

250g Zucker

200g Butter (weich)

6 Eier

200g Haselnüsse (gemahlen)

150g Mehl

2 TL Backpulver

1 TL Zimt

Prise Salz

Den Ofen auf 180°C vorheizen und die Form vorbereiten.

Die Eier trennen. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen. Die Butter hellcremig schlagen, den Zucker hinzufügen und so lange weiterschlagen, bis der Zucker nicht mehr knirscht (was das bedeutet, weiß ich allerdings selbst noch nicht so genau). Die Eigelbe nacheinander unter die Butter-Zucker-Mischung rühren, bis eine glatte Masse entsteht. Den Zimt und die Haselnüsse dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unterheben. Den Eischnee unterziehen und die Schokolade und die Dublos versichtig unterheben.

Den Teig in die Form füllen. Den Kuchen im heißen Backofen (unten) ca 1 Stunde backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen.

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