Spaghettitorte herzhaft

Was gescheits für Partys, wunderbar als Mitbringsel und sehr beliebt, auch wenns merkwürdig ausschaut, dafür schmeckt es sehr geil 🙂

500g Spagetti, gekocht

150g Gauda (oder anderen Käse),  gerieben

200g Cocktailtomaten, klein geschnitten

200g Erbsen

250ml Schlagsahne

100g Schmand

6 Eier

+ Salz/Pfeffer/Kräuter

Mais passt auch gut, ich variiere jedes Mal alles sehr xD

In eine Backform, am besten keine Springform, das ist nur Sauerei

Bei 200°C ca 60 Minuten

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Selbstgenähte Weihnachtsgeschenke

Ich war heuer fleißig:

Eine einfache Umhängetasche für Wäscheklammern bekam meine Mutter:

Ein Paar große Topflappen für meine Eltern:

Ein Paar bestickte Topflappen für die Alex:

Eine Handtasche für die Lolly (Geburtstags+Weihnachtsgeschenk): siehe Blogeintrag (auf dem Foto sind die Träger nur mit Stecknadeln festgesteckt, also nicht wundern, warum die da so abstehen)

für L

Eine Wendetasche für die Jana (Geburtstags+Weihnachtsgeschenk): (bessere Fotos kommen im Sommer)

andere Seite:

Innentäschchen:

Ein Weekender für die Nele (Geburtstags+Weihnachtsgeschenk): mein Meisterwerk !!!

Great Away Bag

Gemüse-Kichererbsen-Feta-Bratlinge

Ich liebe Bratlinge, aber da ich dachte, meine Mutter verträgt das Fett nicht so gut, habe ich mich nie getraut, welche selbst daheim zum Mittagessen zu machen. Aber Gee (Butterschmalz) verträgt ihre Galle gut und so gabs heute am 2.Weihnachtsfeiertag eine Eigenkreation.

Für 4 bis 5 Personen:

2 Karotten, gerieben

1 Zucchini, gerieben

1 Zwiebel, gerieben

2-3 Knoblauchzehen, gewürfelt

1 Päckchen Feta, gerieben oder klein gewürfelt

200g trockene Kichererbsen (am Vorabend einweichen und dann vor dem Braten 15 Minuten mit Wasser köcheln lassen; oder welche aus der Dose), püriert

3 Eier

50g Mehl

Gewürze: Salz, Pfeffer, Chili, Kurkuma, Kreuzkümmel, scharfe Blüten (so ne Gewürzmischung, aber ich hab erst ausversehen süße Blüten rein, aber das war nicht schlimm)

Gee oder Öl für die Pfanne

 

Alles miteinander vermengen (am besten mit den Händen) und mit einem Esslöffel portionsweise in die Pfanne mit Fett. Auf beiden Seiten braun anbraten und dann warm halten (am besten im Backofen).

Dazu gab es bei uns heute Feldsalat mit Apfel, Tomaten und Paprika und einen Quark-Jogurt-Dip mit Kräutersalz und gepressten Knoblauch.

Pfirischtorte

Eine sehr spontane Torte, für die man nicht viel braucht (ich hatte alles auf Lager)

Zutaten:

Tortenbiskuit

1 Dose Pfirsiche

1 Orange

1 großer Becher Quark

2 Becher Sahne

1 Päckchen Vanillezucker

Biskuit wie im Rezept backen und abkühlen. Zwei Mal quer aufschneiden. Den unteren Boden auf eine Tortenplatte legen und mit einem Tortenring umschließen. Sahne steif schlagen und mit dem Quark vermengen, bis eine schöne feine Masse entsteht. Die Hälfte der Pfirsiche klein schneiden, die anderen achteln. Die Orange schälen und auch die einzelnen Häutchen entfernen und das Fruchtfleisch klein schneiden. Die kleinen Stücke mit dem Drittel von der Quarksahnemasse vermengen und auf den unteren Boden verstreichen. Den zweiten Boden darauf legen. Diesen mit  einem Teil der Pfirsichachteln belegen (12 schöne übrig lassen für die Verzierung). Das nächste Drittel Sahnequark darüber verstreichen und den letzten Boden darauf legen. Nun die restliche Sahne verstreichen und zum Schluss gleichmäßig die übrigen 12 Pfirischachteln darauf legen. Kalt stellen.

Schwarzwälderkirsch-Torte

Tortenklassiker, schon oft in verschiedenen Varitationen gebacken.

Für den Teig:

Schokoladenbiskuit

Zum Tränken:

4 EL Kirschwasser (nach Belieben, ich hab das nicht gemacht)

Für die Füllung und die Garnitur:

1 Glas Sauerkirschen (175g Abtropfgewicht; sollte man immer auf Vorrat daheim stehen haben)

1 Päckchen Vanillepudding (auch eine Zutat, die man immer parat haben sollte)

750 ml Sahne (= 3 Becher)

(125 ml Schmand, hatte ich von der Apfel-Karamellperlentorte noch übrig und macht die Sahne fester und schmeckt besser)

1-3 Päckchen Sahnesteif

2 EL Puderzucker

40 g Schokoraspeln

(12 Belegkirschen, teuer, schmecken nicht und braucht man nicht)

Schokobiskuit wie beschrieben backen und auskühlen lassen und zweimal quer durchschneiden. Die Böden nach Belieben mit Kirschwasser beträufeln. Unteren Boden auf eine Tortenplatte legen und mit einem Tortenring umschließen.

Für die Füllung die Kirschen im Sieb abgießen und abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen. 5 EL Saft mit dem Puddingpulver verrühren. Restlichen Kirschsaft in einem Topf erhitzen, das angerührte Puddingpulver unterrühren und aufkochen. Die Kirschen untermengen. Die Kirschgrütze abkühlen lassen und anschließend auf den unteren Boden streichen.

Die Sahne steif schlagen (mit Sahnesteif und Puderzucker) und vierteln. Ein Viertel auf die Kirschen streichen. Zweiten Boden auflegen und ein weiteres Sahneviertel darauf verteilen. Letzten Boden auflegen. Die Torte mindestens eine Stunde kalt stellen. Kurz vor dem Servieren den Tortenring entfernen, die Torte mit der restlichen Sahne bestreichen, dabei etwas Sahne zum Verzieren (Spritzen) übrig lassen und in einen Spritzbeutel füllen. Damit 12 Tupfen auf die Torte spritzen und mit den Schokoraspeln verzieren.

drei verschiedene Biskuits

An den Adventwochenenden wird immer viel für das von der evangelischen Jugend geleitetem Adventscafe und für allerlei Geburtstage viel gebacken. So hab ich am 4.Advent vier verschiedene Torten und einen Schokonusskuchen gebacken.

Zutaten für einen guten, luftig leichten Tortenbiskuit: (z.B. für eine Pfirischtorte)

4 Eier

150 g Zucker

1 Prise Salz

Abgeriebene Schale von einer Zitrone

4 EL warmes Wasser

–> in einer Schüssel 8-10 Minuten mit dem Handrührgerät hellschaumig schlagen

100g Mehl

100g Speisestärke

2 TL Backpulver

–> darüber sieben und mit einem Spatel locker unterarbeiten

Eine Springform (24/26cm Durchmesser) den Boden mit Backpapier auslegen (und ganz wichtig den Rand nicht einfetten). Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und im heißen Ofen (Mitte, Umluft 160°C) 30-35 Minuten backen. Abkühlen lassen, nach 5 Minuten mit einem Messer vom Rand lösen und auf einem Rost abkühlen lassen.

Für den zweiten hatte ich nimmer genügend Speisestärke und Eier, da ich noch einen Schokoladenbiskuit machen wollte. Also habe ich mit nur 3 Eiern, ohne Speisestärke, dafür mit 3EL Neutralem Öl  (hat ich einem Rezept, das sich „Blitzbiskuit“ nennt, gefunden) wie oben verarbeitet. Der Bisuit war dann bei knapp 18o°C nur 20 Minuten im Ofen, da er aber auch wesentlich kleiner (flacher wurde). War in Ordnung, aber nicht so toll luftig und leicht wie das Orginalrezept oben.

Beim Schokoladenbiskuit habe ich 30g Speisestärke durch 30g Kakaopulver ausgetauscht. Der Biskuit war für eine Schwarz-Wälder-Kirsch-Torte.

Schokoladenbrot

das Rezept habe ich mir, nachdem ich eine obercoole „Ohne-Dich-ist-Weihnachten-doof“-Schaf-Plätzchendose mit selbstgebackenen Plätzchen von meiner Freundin Franzi vor 3 Jahren zu Weihnachten bekommen habe und ich mein erstes Schokobrot probiert habe, sofort von der Franzi geholt und am selben Tag noch für meine Familie gebacken. Es schmeckt einfach unglaublich schokoladig gut.

Zutaten:

6 Eier

250g Butter

250g Zucker

250g gemahlene Mandeln

250g fein geriebene Schokolade

100g Mehl

250g Kuvertüre zum Bestreichen

alles zu einem schönen Rührteig vermengen (viel viel schlagen, bevor das Mehl und die Mandeln dazukommen) und auf ein eingefettetes Blech streichen und ca. 30 Minuten bei 180°C im vorgeheiztem Ofen backen. Nach dem Abkühlen mit der geschmolzenen Kuvertüre bestreichen und nach dem Trocknen in Streifen und dann in Stückchen schneiden.

chocolatebread

ingredients:

6 eggs

250g butter

250g sugar

250g ground almonds

250g finely grated chocolate

100g flour

250g chocolate for spreading

Beat the eggs with the sugar. Add the butter. Then the ground almonds, greted chocolate and the flour. Spread it on a greased baking sheet and bake about 30 minutes at 180 ° C in a preheated oven. After cooling, cover it with the melted chocolate and cut after drying into strips and then into small pieces.

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