Vispipuuro

Das fünfte drei-Länder-Kochen:

deutscher Hauptgang#spanischer Hauptgang-finnischer Nachtisch

Frida hat genau meinen Geschmack getroffen: ich liebe Grießbrei und Himbeeren erst recht. Normalerweise wird Vispipuuro mit Preiselbeeren gemacht, aber da man die hier sehr schwer findet, haben wir gefrorene Himbeeren genommen. Und es ist soooo lecker. Normalerweise kalt, aber wir konnten mal wieder nicht abwarten und auch warm schmeckt es sehr gut, ist dann eben mehr eine „Suppe“ als eine feste Creme. Somit ist das hier mein Finnischer Favorite!!

Zutaten (für drei als Nachtisch, für zwei als Zwischenspeise, für eine Person zum Sattessen):

[Die Finnen benutzen liebend gern Deziliter, ich habe es nun in Milliliter und Cup geschrieben; d.h. man braucht immer einen Messbecher]

100-200 ml (1/2-1 Cup) Beeren (Preiselbeeren im Orginal, aber man kann auch Himbeeren (die haben wir genommen) oder Erdbeeren nehmen)

75-125 ml (1/3-1/2 Cup) Grieß

500 ml (2 Cup) Wasser

50 ml (1/4 Cup) Zucker

Die Beeren im (heißem) Wasser fünf Minuten kochen. Den Grieß und den Zucker einrühren. Bedeckt nochmals fünf Minuten kochen lassen. Abkühlen und mit dem Handrührgerät 5-10 Minuten schaumig schlagen (die Farbe sollte von dem dunkelrosa zu hellrosa wechseln). In Schüsselchen gießen und entweder gleich servieren oder noch einmal kalt stellen. Dazu reicht man Zucker (drüberstreuen, für die ganz Süßen) und kalte Milch (mag ich nicht immer).

 Semolina Berry Porridge

1dl red berries (normally lingonberries or redcurrants but raspberries or strawberries work too)
3/4 dl semolina
 ‎5 dl water
1/2 dl sugar

Boil the berries in the water for a 5 minutes. Stir in the semolina and the sugar. Cover with lid and boil about 5 minutes on a low heat. Let cool down a bit and whisk with electric whisker until it becomes light pink and airy. Serve cold with milk and sugar on top.

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Migas

Das fünfte drei-Länder-Kochen:

deutscher Hauptgang#spanischer Hauptgang-finnischer Nachtisch

Mein momentaner Favorite bei den spanischen Speisen!

Zutaten:

300g altes Brot (das war bei uns Toastbrot (weißes und vollkorn) und vers. teilweise Vollkorn Brote, alles brav mit Rinde)

1 grüne Paprika

1 Zwiebel

3-4 Knoblauchzehen

1 Packung Sojawürstchen (meine Lieblinge sind von ; normalerweise gehören Würstchen rein)

200ml Wasser (oder etwas mehr, das sieht man dann schon)

(Oliven-)Öl

Gewürze

Das Brot in kleine Stücke schneiden/brechen und in Wasser einweichen. Öl in einem großen Topf oder Pfanne (mit hohem Rand) erhitzen und den Knoblauch (geschält, aber nicht geschnitten) dadrin anbraten. Die Zwiebel grob schneiden (halbierte Ringe) und hinzugeben. Als nächstes Die Würstchen in Scheiben geschnitten dazugeben und die Paprika in große Stücke (ca. so groß wie die Würstchenscheiben) hinzu. Wenn alles gut angebraten ist das eingeweichte Brot unterrühren und nun lange lange rühren (10Minuten). Achtung, dass nichts anbrennt (ich habe lange danach den Topf geschrubt)! Mit Gewürzen abschmecken.

Normalerweise wird das lauwarm serviert, aber ich finde es persönlich warm besser.

In English:

ingredients:

300g stale bread (we used toast bread (white and whole wheat) and others (partially whole-grain breads)

1 green pepper

1 onion

3-4 cloves of garlic

1 package soya sausages (my favorites are from, typically include hot dogs in)

200ml water (or a little bit more, you will see)

(olive) oil

spices

Cut/Break the bread into small pieces and soak it in water. Heat oil in a large pot or pan (with raised sides) and roast gently the garlic (peeled but not cut) in the oil burn. Chop the onion coarsely (halved rings) and add. Next, cut the sausage into slices and the peppers into large pieces (about the size of the sausage slices) and add them. If all is well browned stir in the soaked bread and stir for a long time now (10 minutes). Caution, do not let it scorch (I had to scrub the pot long)! Season with spices.

Reibekuchen

Das fünfte drei-Länder-Kochen:

deutscher Hauptgang#spanischer Hauptgang-finnischer Nachtisch

Wieder dieses Mal das große Mahl auf zwei Tage verteilt: Freitag Abend: Reibekuchen mit Kräuterquark und Feldsalat und die letzten wurden mit Apfelmus serviert. Wir haben sie allerdings immer Kartoffelpuffer (Rösti ist ein weiterer Name) genannt, aber als ich auf Rezeptsuche war, fand ich eine Erklärung über den Unterschied: verschiedene Regionen, verschiedene Bezeichnungen, aber in der Regel werden die Reibekuchen aus rohen Kartoffeln mit Ei zubereitet und die Kartoffelpuffe/Rösti werden i.d.R. aus einen Teil gekochten und einem Teil rohen Kartoffeln zubereitet.

Zutaten (für vier Hungrige oder mehr):

12 kleine-mittlere Kartoffeln

2 Zwiebeln

3 Eier

3 EL Mehl

Salz+Pfeffer

Die Kartoffel schälen und reiben (hat bei mir ca. eine halbe Stunde gedauert). Die Kartoffeln in einem Sieb oder einem Küchentuch auspressen, damit so viel wie möglich von dem Kartoffelwasser entfernt werden kann (bei der großen Menge braucht man viel Kraft und ich habe mich wieder ca. eine halbe Stunde gebraucht). Die Zwiebeln klein schneiden und alle Zutaten in einer Schüssel verrühren. Nun in der Pfanne 2-3 von beiden Seiten ca. 3-6 Minuten anbraten (ganz dünn streichen; ich habe nebenbei noch Salat geschnippelt und so übe 1,5 Stunden dafür gebraucht). Den Löffel nicht drinstehen lassen und vor jeder neuen Fuhre kräftig rumrühren, da sich sonst die Stärke am Boden absetzt. Da man ja meistens viele auf einmal macht die fertigen im Ofen bei ca. 50°C warmhalten oder einen Teil nach dem Abkühlen einfrieren.

Dazu passt sehr gut Apfelmus (gekauft oder selbstgemacht) oder auch pikante Beilagen wie z.B. Quark mit Sahne und Kräutern (,Knoblauch, Salz und Pfeffer) und ein Salat (Feldsalat,  Ruccula, Tomaten, Zwiebeln, Sonnenblumenkerne).

Tortilla De Patatas

Das vierte drei-Länder-Kochen:

deutsche “Vorspeise”-spanischer Hauptgang-finnischer Nachtisch

Helena machte diese Woche für uns das wohlbekannte „Spanische Omelette“ mit einem kleinen Beilagensalat.

Zutaten:

4 mittelgroße Kartoffel, geschält und kleingeschnitten

6 Eier

1 grüne Paprika, kleingeschnitten

1/4 l Olivenöl

Salz+Pfeffer

[Zubereitung kommt noch]

Spanish Omelette:

Tortilla de patatas is basically a potato omelette (about 4cm thick). It is popular all over Spain and often served in bars as a tapa and is eaten either hot or cold.

Ingredients:


4 medium-sized potatoes, peeled and chopped

6 eggs

1 onion, chopped

1 green pepper, chopped

¼ litre olive oil

salt+pepper

First, heat the oil in a large frying pan and then gently fry the sliced potatoes until almost soft, stirring from time to time so that they don’t burn on the bottom of the pan. Add the onion and the green pepper and continue frying until all the vegetables are soft. Drain the vegetables in a colander to get rid of the excess oil.

Beat the eggs in a bowl and season with salt and pepper. Add the potatoes, etc. and mix well and check seasoning.

Heat a little oil in a frying pan on a moderate heat. Pour in the potatoes and eggs and shake the frying pan from time to time so that the omelette doesn’t stick to the bottom. Once the bottom of the omelette has set, turn the heat down low and cover the pan. After about ten minutes, turn the omelette by placing either a flat plate or saucepan lid on the frying pan and quickly turning over. Gently slide the omelette back into the frying pan and continue frying, once again shaking the pan from time to time so that it doesn’t stick to the bottom, until it has set all the way through.

Das vierte drei-Länder-Kochen:

deutsche “Vorspeise”-spanischer Hauptgang-finnischer Nachtisch

„Finnisches Lakritzeis“

Unser Dessert war dieses mal nicht wirklich selbstgemacht. Wir haben einfach nur fertiges Vanilleeis mit der aus Finnland mitgebrachten Lakritzsoße vermischt:

Finish Lakritz-Icecrem:

We mixed only a ready vanilla ice cream with a Finish Lakritz-syrup…

Laugenbrezeln

Das vierte drei-Länder-Kochen:

deutsche „Vorspeise“-spanischer Hauptgang-finnischer Nachtisch

Was ich am meisten nach dem deutschen Brot hier in Irland vermisse: Laugengebäck! Für mich in Süddeutschland aufgewachsen das beste Gebäck überhaupt. Wenn ich beim Bäcker Brötchen aussuchen durfte: Laugenstangen. Wenn es für etwas zum „Kaffee-trinken“ Süßes vom Bäcker sein sollte, habe ich mir (vorallem die letzten Jahre) Laugengebäck gewünscht. Man isst es meist nur mit Butter, aber sehr gut ist auch Sojawürstchen, Kräuterfrischkäse und hier neu entdeckt: Hummus (aus Kichererbsen). Aber natürlich kann man auch sehr sehr gut Nutella draufschmieren. Es gibt Brezeln hier manchmal auf den Bauernmärkten beim deutschen Bäcker für 1-2 € das Stück zu kaufen. Meistens sind sie auch ganz gut, aber da man sie sich ja auf der Straße kauft, weil man gerade Hunger hat und wir hier nicht in Deutschland sind, fehlt einfach die Butter dazwischen und so pur ist es auf Dauer bei dem Preis auch öde. Also selbermachen. Kann doch gar nicht so schwierig sein, dachte ich mir. Es war dann aber doch mal wieder bisschen spontaner, gerade beim Einkaufen, hey, das könnte ich doch für heute Abend machen, so typisch deutsche Brotzeit. Also Baking-Soda (dürfte dem Kaisernatron hoffentlich entsprechen) gekauft, restliche Zutaten hat man ja meistens im Haus. Schnell nach Hause gefahren, da sie ein bisschen Zeit benötigen. Und los:

Zutaten:

500g Mehl (habe mehr gebraucht)

1 TL Salz

30 g Butter

150 ml Milch

1 Tüte Hefe (natürlich kann man auch einen Würfel frische Hefe benutzen, aber das gibt es im Ausland selten)

1 TL Honig (finde ich besser als Zucker)

50 g Natron

Mehl zum Verarbeiten

1 EL grobes Salz (leider auch nicht auf die Schnelle gefunden, macht man ja meist eh ab; so gab es für die Nicht-Deutschen gesalzene Butter)

Mehl und Salz in einer Rührschüssel mischen. Milch lauwarm erwärmen und Butter darin schmelzen. Im warmen Wasser Honig auflösen und die Hefe dazugeben und bisschen Zeit geben zum Schäumen. Dann alle Flüssigkeiten zusammen zu dem Mehl geben und zu einem glatten Teig kneten (er sollte nicht baben, so eventuell noch bisschen mehr Mehl hinzufügen). Dann zugedeckt an einem warmen Ort (bei mir in der kalten Küche: vorgewärmter Ofen auf 30-40 °C) mindestens 30 Minuten gehen lassen.

Auf einer mit Mehl bestreuten Fläche aus dem Teig mit bemehlten Händen zwei Rollen formen und davon entweder 12 Stücke für Brezeln oder Stangen oder 16 Stücke für Brötchen „abschneiden“. Für Brezeln ca. 50 cm lange Stränge und für Brötchen runde Teiglinge formen. Die Teiglinge ohne Abdeckung mindestens 30 Minuten kühlen. Dabei bildet sich eine Haut, die die Lauge besser annimmt.

Inzwischen Natron mit 1 l Wasser aufkochen und vom Herd nehmen. Backofen auf 225°C vorheizen. Blech mit Backpapier belegen. Teiglinge jeweils etwa 20 Sekunden mit einem Schaumlöffel in die Natronmischung tauchen, abtropfen lassen und auf das Blech setzen. Brezeln an der dicken Seite einmal, Laugenstangen dreimal quer und Brötchen krezweise tief einschneiden. Die Teiglinge mit groben Salz bestreuen und im heißen Ofen (Mitte, Umluft 200°C) in ca. 10-20 Minuten backen.

Lye Pretzel

ingredients:

500g flour (I used more)

1 teaspoon salt

30g butter

150 ml milk

1 packet of yeast (of course you can also use a cube of fresh yeast, but overseas there are rare)

1 teaspoon honey (I think it is better than sugar)

50 g baking soda

flour for processing

(1 tablespoon coarse salt)

Mix flour and salt in a mixing bowl. Heat the milk and melt the butter to lukewarm. Dissolve honey in warm water, add the yeast and give some time to foam. Then take all the liquids together to the flour and knead into a smooth dough (sometimes you have to add some more flour). Then covered in a warm place (here the kitchen is to cold: so I preheated the oven to 30-40 ° C and take it in) and let it go more than 30 minutes.

Forme from the dough with floured hands two ropes, cut either 12 pieces for pretzels or bread sticks or 16 pieces for rolls. You need about 50 cm long strands for forming pretzels. Cool the dough pieces with no cover at least 30 minutes. This forms a skin which accepts the lye better.

Meanwhile,  boil 1 liter of water with the baking soda and remove it after boiling from the heat. Preheat the oven to 225 ° C. Cove the sheet with parchment paper. Dip the dough pieces with a slotted spoon in the lye (each about 20 seconds), drain and put on the sheet. Scratch the pretzels on the thick side once, pretzel sticks  three times and rolls like a cross. Then sprinkle them with coarse salt  and bake them in the hot oven (center, fan 200 ° C) in about 10-20 minutes.

War dann sehr lecker als Abendessen mit Butter, Hummus, Sweet-Chilli-Hummus, Kräuterfrischkäse (selbst gemacht) und Salat! Hummus ist nun wirklich nicht deutsch, aber ist sooo lecker und die Kombination ist genial.

Tejas (tiles)

Das dritte drei-Länder-Kochen:
finnische Vorspeise-deutscher Hauptgang-spanischer Nachtisch

Leckere spanische Kekse, nicht unbedingt als Nachtisch, eben auch zwischendurch einfach was leckeres zum Knabbern:

Zutaten:

400 g Puderzucker (sehr viel, ich weiß)

100 g Mehl (gesiebt)

150 g gemahlene Mandeln

50 g gehackte Mandeln

150 g Butter (schön weich, eventuell bisschen geschmolzen)

150 g frischer Orangensaft (natürlich bitte aus dem eigenen Garten oder eine spanische)

abgeriebene Schale von einer Orange (aus der kann man sehr gut den Saft pressen)

Alle Zutaten zusammenverrühren (Zucker und Mehl zum Schluss) und  mit großen Abstand auf ein Backblech mit Backpapier kleine runde Häufchen machen und für 5-10 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Ofen backen. Danach, bevor sie abkühlen, auf Glasflaschen legen, damit sie die Form bekommen.

Ingredients:

400 g icing sugar

100 g flour (sieve)

150 ml orange juice (fresh)

1 orange pill

50 g almonds (like crumble)

150 g almonds (grind)

150 g butter ( a bit melt)

Mix everything (sugar and flour at last) and put rounds separatly in the oven for 5-10 minutes in the ofen (180°C). After this, before they are getting cold, put the cookies on a glass bottle to get the form.

[Can you see the heart?]

Käsespätzle

Das dritte drei-Länder-Kochen:
finnische Vorspeise-deutscher Hauptgang-spanischer Nachtisch

Wie ich sie liebe, die Spätzle und ich sie nie daheim bekommen habe. dafür in meinem zweiten Zuhause in Plössen (Danke an dieser Stelle zur Ulla, die mich oft gern und gut bekocht hat) und da ich sie so mag und sie aus Süddeutschland kommen (ja, ich mache das drei-Länder-Kochen nicht auf Deutschland sondern auf Süddeutschland (hauptsächlich Bayern und Schwaben) bezogend, gab es die am Osterwochenende.

Und sie sich an sich recht einfach zu machen, teuer ist nur der Käse, also auf und traut euch sie selbst zukochen. Tipp am Rande: eine Spätzlereibe, oder auch Spätzlehobel genannt, hilft sehr viel; da ich aber keine hatte und es auch nicht so doof von einem nassen Hokzbrett mit einem Messer runterschaben wollte, habe ich eine runde, kleine (einzigste bzw größte Reibe, die ich in dieser Küche finden konnte) Reibe genommen mit ca. 1,5-2cm großen Löchern und den Teig dadurch geschabt. Fazit: da ich mit der linken Hand die Reibe halten musste und dem Druck der anderen Hand standhalten musste, taten mir nach der kleinen Portion für drei Personen die Hände und Arme so weh, dass ich mir  Spätzlereibe auf meine Was-ich-noch-zum-Ausziehen-für-die-Küche-brauche-Liste geschrieben habe.

Zutaten pro Person:

100g Mehl

2 Eier

Hauch von Salz (irgendwann eben ne Prise oder mehr)

50g geriebenen Käse (habe das ehrlich gesagt nicht abgewogen, einfach bisschen was gerieben und drüber, so dass es lecker ausschaut und gut schmeckt)

1/2-1 ganze Zwiebel

bisschen Mehl und Öl/Fett zum Anrösten

Mehl, Eier und Salz in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel zuerst verrühren und dann schlagen bis er „blasen“ wirft. Der Teil soll „zäh“ vom Löffel fallen.

Den Teig ca. 20 min. ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit den Teig ins kochende Salzwasser von Hand schaben.

Spätzle im Wasser kurz aufkochen lassen und mit dem Schaumlöffel herausnehmen, in ein Sieb geben. Kurz abschrecken.

Zwiebeln klein schneiden und in Mehl welzen. Dannach in Fett in der Pfanne anbraten und zur Seite stellen. In der Pfanne die Spätzle anbraten und den Käse unterühren. Entweder dieRöstzwiebeln zum selber drüber streuen auf den Tisch stellen oder in der Pfanne schon untermischen.

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