Bratapfel-Cupcakes

Advent-Cupcakes

Da ich Bratäpfel liebe, kreierte ich diese Cupcakes zum letzten 2.Advent. Dieses Jahr wird es sie ganz sicher wieder geben. Achja, und wenn man ein anderes Topping macht (ich hab es mit veganer Sahne versucht- lecker wars, nur es war leider nicht so standhaft…dadran muss ich mich noch üben (oder eine andere Sojasahne probieren)), dann sind diese Cupcakes auch noch vegan!

Bratapfel-Cupcakes

Zutaten:

für den Teig:

300 g Mehl

250 g Zucker

1 Päckchen Backpulver

150 g (gehackte) Nüsse

2 TL Zimt

12 EL Apfelmus

für die Füllung und das Topping:

pro Cupcake einen weiteren EL Apfelmus

2-3 Äpfel

500 ml Sahne

250 ml Quark

2 EL Vanillezucker

Zimt

Bratapfel-Cupcake

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Aus den oberen Zutaten einen Rührteig machen und in die Muffinförmchen verteilen. (Wahrscheinlich 1,5-2 Bleche je 12 Muffin). Ca. 15 Minuten backen. In der Zwischenzeit kann man die Äpfel in ca 0,5 cm dicken Scheiben schneiden und mit einem Ausstecher Sterne ausstechen (wenn dabei zum Teil nur 3/4 oder halbe Sterne entstehen- das ist nicht schlimm, sie werden eh in die Creme gesteckt und man sieht das nicht!). Diese mit Zimt bestäuben. Nach dem Auskühlen kleine Mulden in die Mitte der Muffins stechen (mit einem kleinen Löffel oder einem Cupcakecutter) und diese Mulden mit Apfelmus füllen. Nun die Sahne mit dem Zucker steif schlagen und mit dem Quark vermischen. Mit einer Sterntülle auf die Cupcakes spritzen. Mit den Apfelsternen und Zimt verziehren.

Bratapfelcupcakes

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Bratapfel

Bratapfel

Der Duft von Bratapfel….mhhhh, es ist schon was tolles, oder? Auch sehr einfach: Man nehme einen Apfel, schneidet den Deckel raus. Entkernt ihn, hüllt ihn etwas aus. Mischt eine Mischung aus Nüssen, Rosinen, Apfelfruchtfleisch, Honig und Gewürzen wie Zimt und weitere Lebkuchengewürze zusammen und füllt ihn damit. Dann kommt der Deckel wieder drauf und das ganze kommt in einer Form in den Ofen. Nun wartet man, bis der Apfel durch ist und begießt ihn anschließend mit einer Vanillecreme.

Ich habe hierzu nie ein spezielles Rezept benutzt, ich mach ihn schon seit über 10 Jahren einfach mit den Dingen, die in der Küche gerade da sind und die Mengen einfach entsprechend dem Augenmaß, da auch jeder Apfel doch unterschiedlich groß ist. Meine ersten eigenen Bratäpfel (ohne die elterliche Aufsicht in der Küche mit dem Feuer aktiv) hab ich vor meinen ersten Plätzchen gebacken. Wenn ich Besuch hatte, habe ich das auch sehr häufig in den Herbst- und Wintermonaten gemacht. Der elterliche Keller war immer mit ganz vielen Äpfeln gefüllt, also das ultimative Standartobst.

Viele Jahre später habe ich dieses klassische Gericht mit meiner Backleidenschaft verknüpft und so meine ersten Bratapfel-Cupcakes kreiert. Bei Bratapfel-Cupcakes findet ihr das Rezept.

Apfeltorte

Geburtstagskinder haben bei mir oft einen Kuchenwunsch offen. Oder anders gesagt, ich frag, welche Geschmacksrichtung sie am liebsten haben und dann gibts halt zur Feier einen Kuchen, Cupcakes ect. Und so kams zu einer Apfeltorte. Apfel kennt man fast nie als Tortenform, also her damit. Und ich liebe Äpfel!

ApfeltorteZutaten:

für zwei Biskuitböden:

200g flüssige Butter

4 Eier

200 g Zucker

200 g Mehl

1 TL Backpulver

1 Apfel

250 g saure Sahne

4 EL Gelantine fit (wollte ich dann doch mal ausprobieren, aber man kann natürlich auch sehr gut AgarAgar benutzen, was ich normalerweise immer benutze)

500g Apfelmus

50 g Puderzucker

Zimt

Apfeltorte

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Eier mit 200g Zucker cremig rühren. Nach und nach die Butter unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und vorsichtig unterheben. In einer Springform (oder zwei, dann muss mans später nicht mehr aufschneiden), deren Boden mit Backpapier bedeckt ist (den Rand nicht einfetten), ca. 20 Minuten backen.

Die saure Sahne mit dem Gelatine fit glatt rühren und das Apfelmus und den Puderzucker unterrühren. Einen Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zimt besträuben.

Nun den Biskuit in zwei Böden schneiden und den unteren auf eine Kuchenplatte stellen. Den Tortenring drüberstellen und ganz fest ziehen. Die Apfelstücke auf dem Boden verteilen und ca die Hälfte der Creme dadrauf verteilen. Nun kommt der zweite Boden drüber und dann die restliche Creme. Nun muss die Torte mehrere Stunden kalt stehen, damit die Creme fest wird.

Wenn dies passiert ist (bei mir war es nach ca. 2 Stunden) kann man die Torte noch verziehren. Dazu kann man Zimt und Streusel sehr gut nehmen. Aber man könnte auch Apfelstücke mit Zitronensaft betäufeln und verteilen. Ich habe aus einer Mascaponecreme ein Paar Rosen gespritzt, damit ich nicht aus der Übung komme.

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Apfeldukaten

Die sind der Hit!!

Ok, nicht unbedingt als Plätzchen, wie gedacht, aber sie waren ruckzuck weg. Warm sind die soo toll. Apfeltaschen mit Mürbteig.

Für den Teig: (ich habs mal zwei genommen, da ich irgendwie zu viel Füllung hatte, vielleicht waren meine Äpfel zu groß…)

250g Mehl

100g Puderzucker

100g Butter

2 Eigelbe

1 Päckchen Vanillezucker

Für die Füllung:

30g Rosinen

1 EL Rum (hatte ich nicht, auch nicht tragisch)

2 Äpfel

1 Messerspitze Zimt (bei mir wars 1 TL)

2 EL Zitronensaft

50g gehackte Mandeln (bei mir warns weniger, hatte keine Lust, so viele zu schneiden…)

Den Teig als Mürbeteig zubreiten (alles zusammen und kneten, kneten, kneten). Eine Stunde in den Kühlschrank.

(Für die Füllung die Rosinen in Rum einweichen.)Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stückchen schneiden. Mit Zimt, Zintronensaft, Rosinen und Mandeln vermischen.

Den Backofen vorheizen auf 180°C. Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfälche ausrollen. Taler von ca. 5cm Durchmesser ausstechen. Auf die Hälfte der Plätzchen die Apfelfüllung verteilen. Die andere Hälfte darauflegen und die Ränder gut andrücken. (Ich war natürlich so faul und hab mir immer nur bisschen Teig genommen, in der Hand flach gedrückt, Füllung drauf und zugemacht. So entstanden Rechtecke mit eben bisschen dickeren Teig. Nicht so hübsch zierlich, aber geht schneller und ohne Arbeitsgeräte.)

Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen. Die Plätzchen auskühlen lassen und mit etwas Zimt bestäuben. (Oder gleich warm essen, Vanillesoße passt gut dazu.)