Kürbiskuchen

Ich wollte schon lange mal Kürbis im Gebäck probieren. In London, in der Primrose bakery (ich hab das Buch „The Primrose Bakery Book“ von ihnen und ich liebe es und so habe ich mich auf die Suche nach dieser Konditorei in der Nähe von Primrose Hill gemacht (ich hatte dooferweise die Adresse vergessen aufzuschreiben, so hat diese Suchaktion ein bisschen länger gedauert) habe ich mir dann endlich (u.a.) einen Pumpkin-Cupcake gekauft und sehr genossen. Mhhhh… Aber das Icing war verdammt süß^^

Also gab’s gestern bei mir „nur“ einen Kürbiskuchen. So saftig. Ein ungewohnter Geschmack ist dabei, aber als Kürbisgeschmack konnte ihn niemand erkennen.

Kürbiskuchen

Zutaten:

400 g Kürbisfleisch (das ist gar nicht so viel)

3 Eier

250 g Zucker

170 g weiche Butter

120 g gemahlene Haselnüsse

380 g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

1 Tl Zimt

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Den Kürbis schälen, entkernen und 400g abwiegen. Diese fein reiben oder im Mixer verkleinern. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Butter hinzufügen. Den Kürbis mit den Haselnüssen dazugeben. Dann das Mehl (gemischt mit dem Backpulver) hinzufügen. In einer gefetteten Kuchenform ca. 60 Minuten backen. Die Garprobe (mit einem Zahnstocher an mehreren Stellen reinstecken, wenn er ohne Teig rauskommt, ist der Kuchen fertig) unbedingt machen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

süßlich scharfe MangoKürbissuppe mit gebratenen Tofu und Salbei

mit gebranenen Tofu und Salbei

Mal wieder teilweise aus der Zeitschrift „köstlich VEGETARISCH

Kürbismangosuppe: (für 4 Personen)

800g Hokkaidokürbis (bei mir warens heut 1400g, also großer Kürbis, aber die Suppe war auch zum Sattessen und nicht als Vorspeise gedacht)

1 große Mango (ODER eine Dose Mango!!schmeckt nach mehr und weniger Arbeit)

100g Zwiebeln (halt eine mittelgroße Zwiebel, das erste Mal, dass ich ne Zwiebel abgewogen hab)

1 rote Chilischote

600-750ml Gemüsebrühe (je nachdem, wie viel Kürbis man hat und wie dick-bzw. dünnflüssig man die Suppe haben will)

200-300ml Apfelsaft (wirklich empfehlenswert!)

schwarzer Pfeffer

1/2 – 1 TL Chilipulver

(1/2 – 1 Becher Creme Fraiche, damit es bisschen milder ist)

8-12 Salbeiblätter zum Anbraten + Öl

Den Tofu wie im letzten Rezept marnieren und anbraten

Den Hokkaido waschen, vierteln, das faserige Kerngewebe mit Kernen entfernen, längs in 2 cm dicke Spalten schneiden und diese ca. 2cm groß würfeln. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Chilischote klein schneiden und hinzugeben. Angeblich alles (ohne Mango!!) erst einmal anbraten und erst dann mit Brühe und Apfelsaft aufgießen und ca. 15 Minuten weich garen. In dieser Zeit den Salbei und den Tofu in einer Pfanne anbraten und die Mango schälen und klein schneiden (wenn se aus der Dose ist, braucht man se nur abtropfen zulassen, da eh alles püriert wird, braucht mans nicht schneiden). Sobald der Kürbis weich ist, Mango hinzufügen und alles pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und Creme Fraiche abschmecken.

Guten Appetit 🙂