Liebe Leute,
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Diese kurze Adresse nenne ich seit kurzem mein Eigen:
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Schönes und Leckeres
25 Okt 2014 Hinterlasse einen Kommentar
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10 Nov 2013 2 Kommentare
in Backen, Rezepte Schlagwörter:Kürbis, Zimt
Ich wollte schon lange mal Kürbis im Gebäck probieren. In London, in der Primrose bakery (ich hab das Buch „The Primrose Bakery Book“ von ihnen und ich liebe es und so habe ich mich auf die Suche nach dieser Konditorei in der Nähe von Primrose Hill gemacht (ich hatte dooferweise die Adresse vergessen aufzuschreiben, so hat diese Suchaktion ein bisschen länger gedauert) habe ich mir dann endlich (u.a.) einen Pumpkin-Cupcake gekauft und sehr genossen. Mhhhh… Aber das Icing war verdammt süß^^
Also gab’s gestern bei mir „nur“ einen Kürbiskuchen. So saftig. Ein ungewohnter Geschmack ist dabei, aber als Kürbisgeschmack konnte ihn niemand erkennen.
Zutaten:
400 g Kürbisfleisch (das ist gar nicht so viel)
3 Eier
250 g Zucker
170 g weiche Butter
120 g gemahlene Haselnüsse
380 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 Tl Zimt
Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Den Kürbis schälen, entkernen und 400g abwiegen. Diese fein reiben oder im Mixer verkleinern. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Butter hinzufügen. Den Kürbis mit den Haselnüssen dazugeben. Dann das Mehl (gemischt mit dem Backpulver) hinzufügen. In einer gefetteten Kuchenform ca. 60 Minuten backen. Die Garprobe (mit einem Zahnstocher an mehreren Stellen reinstecken, wenn er ohne Teig rauskommt, ist der Kuchen fertig) unbedingt machen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.
10 Nov 2013 Ein Kommentar
in Backen, Rezepte Schlagwörter:Apfel, Bratapfel, Cupcake, Zimt
Da ich Bratäpfel liebe, kreierte ich diese Cupcakes zum letzten 2.Advent. Dieses Jahr wird es sie ganz sicher wieder geben. Achja, und wenn man ein anderes Topping macht (ich hab es mit veganer Sahne versucht- lecker wars, nur es war leider nicht so standhaft…dadran muss ich mich noch üben (oder eine andere Sojasahne probieren)), dann sind diese Cupcakes auch noch vegan!
Zutaten:
für den Teig:
300 g Mehl
250 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
150 g (gehackte) Nüsse
2 TL Zimt
12 EL Apfelmus
für die Füllung und das Topping:
pro Cupcake einen weiteren EL Apfelmus
2-3 Äpfel
500 ml Sahne
250 ml Quark
2 EL Vanillezucker
Zimt
Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Aus den oberen Zutaten einen Rührteig machen und in die Muffinförmchen verteilen. (Wahrscheinlich 1,5-2 Bleche je 12 Muffin). Ca. 15 Minuten backen. In der Zwischenzeit kann man die Äpfel in ca 0,5 cm dicken Scheiben schneiden und mit einem Ausstecher Sterne ausstechen (wenn dabei zum Teil nur 3/4 oder halbe Sterne entstehen- das ist nicht schlimm, sie werden eh in die Creme gesteckt und man sieht das nicht!). Diese mit Zimt bestäuben. Nach dem Auskühlen kleine Mulden in die Mitte der Muffins stechen (mit einem kleinen Löffel oder einem Cupcakecutter) und diese Mulden mit Apfelmus füllen. Nun die Sahne mit dem Zucker steif schlagen und mit dem Quark vermischen. Mit einer Sterntülle auf die Cupcakes spritzen. Mit den Apfelsternen und Zimt verziehren.
10 Nov 2013 Ein Kommentar
in Backen Schlagwörter:Apfel, Nüsse, Zimt
Der Duft von Bratapfel….mhhhh, es ist schon was tolles, oder? Auch sehr einfach: Man nehme einen Apfel, schneidet den Deckel raus. Entkernt ihn, hüllt ihn etwas aus. Mischt eine Mischung aus Nüssen, Rosinen, Apfelfruchtfleisch, Honig und Gewürzen wie Zimt und weitere Lebkuchengewürze zusammen und füllt ihn damit. Dann kommt der Deckel wieder drauf und das ganze kommt in einer Form in den Ofen. Nun wartet man, bis der Apfel durch ist und begießt ihn anschließend mit einer Vanillecreme.
Ich habe hierzu nie ein spezielles Rezept benutzt, ich mach ihn schon seit über 10 Jahren einfach mit den Dingen, die in der Küche gerade da sind und die Mengen einfach entsprechend dem Augenmaß, da auch jeder Apfel doch unterschiedlich groß ist. Meine ersten eigenen Bratäpfel (ohne die elterliche Aufsicht in der Küche mit dem Feuer aktiv) hab ich vor meinen ersten Plätzchen gebacken. Wenn ich Besuch hatte, habe ich das auch sehr häufig in den Herbst- und Wintermonaten gemacht. Der elterliche Keller war immer mit ganz vielen Äpfeln gefüllt, also das ultimative Standartobst.
Viele Jahre später habe ich dieses klassische Gericht mit meiner Backleidenschaft verknüpft und so meine ersten Bratapfel-Cupcakes kreiert. Bei Bratapfel-Cupcakes findet ihr das Rezept.
10 Nov 2013 Hinterlasse einen Kommentar
in Backen, Rezepte Schlagwörter:Apfel, Torte, Zimt
Geburtstagskinder haben bei mir oft einen Kuchenwunsch offen. Oder anders gesagt, ich frag, welche Geschmacksrichtung sie am liebsten haben und dann gibts halt zur Feier einen Kuchen, Cupcakes ect. Und so kams zu einer Apfeltorte. Apfel kennt man fast nie als Tortenform, also her damit. Und ich liebe Äpfel!
für zwei Biskuitböden:
200g flüssige Butter
4 Eier
200 g Zucker
200 g Mehl
1 TL Backpulver
–
1 Apfel
250 g saure Sahne
4 EL Gelantine fit (wollte ich dann doch mal ausprobieren, aber man kann natürlich auch sehr gut AgarAgar benutzen, was ich normalerweise immer benutze)
500g Apfelmus
50 g Puderzucker
Zimt
Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Eier mit 200g Zucker cremig rühren. Nach und nach die Butter unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und vorsichtig unterheben. In einer Springform (oder zwei, dann muss mans später nicht mehr aufschneiden), deren Boden mit Backpapier bedeckt ist (den Rand nicht einfetten), ca. 20 Minuten backen.
Die saure Sahne mit dem Gelatine fit glatt rühren und das Apfelmus und den Puderzucker unterrühren. Einen Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zimt besträuben.
Nun den Biskuit in zwei Böden schneiden und den unteren auf eine Kuchenplatte stellen. Den Tortenring drüberstellen und ganz fest ziehen. Die Apfelstücke auf dem Boden verteilen und ca die Hälfte der Creme dadrauf verteilen. Nun kommt der zweite Boden drüber und dann die restliche Creme. Nun muss die Torte mehrere Stunden kalt stehen, damit die Creme fest wird.
Wenn dies passiert ist (bei mir war es nach ca. 2 Stunden) kann man die Torte noch verziehren. Dazu kann man Zimt und Streusel sehr gut nehmen. Aber man könnte auch Apfelstücke mit Zitronensaft betäufeln und verteilen. Ich habe aus einer Mascaponecreme ein Paar Rosen gespritzt, damit ich nicht aus der Übung komme.
17 Sept 2013 Hinterlasse einen Kommentar
in Backen, Rezepte Schlagwörter:Ecken, Nuss, Schokolade
Ich liebe Nussecken. Aber ich habe mich noch nie dadran getraut. Aber so schwer sind sie gar nicht. Höchstens, die Kuvertüre schön auf die Schnittseiten streichen. Das ist mir leider beim ersten Mal nicht so hübsch gelungen. Eine große Sauerei. Aber das kann man auch eleganter machen. Die Menge hat für ein Blech gereicht.
Zutaten:
350 g weiche Butter
350 g Zucker
3 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
2 Eiweiß
1 TL abgeriebene Zitronenschale (Bio-Zitrone)
320 g Mehl
1 TL Backpulver
Marmelade (ohne Stückchen; ich habe meine selbstgemachte Mango-Erdbeermarmelde genommen)
4 EL Orangensaft
2 EL Wasser
400 g gemahlene (und gehackte) Haselnüsse (ich hab meinen Mixer etwas früher gestoppt, damit noch ein paar größere Nusstücke vorhanden waren)
300-400 g Zartbitterkuvertüre (je mehr man hat, desto besser kann man die Ecken dippen, aber natürlich bleibt dann auch mehr übrig)
Zubereitung:
150 g Butter mit 150 g Zucker und zwei Päckchen Vanillezucker cremig rühren. Eier und Zitronenschale dazugeben. Mehl mit Backpulver mischen ud rasch darunterkneten. Den Teig ca. 30 Minuten kalt stellen.
In der Zwischenzeit für den Belag 200 g Butter, 200 g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, Orangensaft und Wasser in einem Topf erhitzen. Sobald alles geschmolzen ist, die Nüsse einrühren und abkühlen lassen.
Den Ofen auf 180°/160° (Umluft) vorheizen und ein tiefes Blech einfetten. Die Marmelade leicht erhitzen (am besten das Glas in eine Schüssel mit heißem/kochendem Wasser stellen). Den Teig auf dem Blech ausrollen. Nun die Marmelade dadrauf streichen.
Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und unter den Belag heben. Diesen auf dem Teig verstreichen.
Im heißen Backofen ca. 25 Minuten backen. Nach dem Abkühlen zu erst den Rand vorsichtig mit einem Messer vom Backblech lösen und diagonal drei bis vier Teile schneiden. Nun je nach belieben horizontal vier bis fünf Linien schneiden. Jede Rechtecke noch einmal in zwei Dreiecke unterteilen. Diese nun vorsichtig rausheben und fertig auskühlen lassen.
Die Kuvertüre schmelzen und die Ränder der Nussecken damit einstreichen und abkühlen lassen.
17 Sept 2013 Hinterlasse einen Kommentar
Zum Dippen gab es Fladenbrot, Brotchips, Karotten, Paprika und Kohlrabi. Am nächsten Tag gabs die Dips noch zu (Reis-)Bratlingen. Vorallem der Senf-Dip ist auch sehr gut für Sandwiches geeignet. Von der Menge gab es jeweils ein großen Schälchen Dip.
Tsatsiki
1/2 Gurke
2-3 Knoblauchzehen
Salz
400 g Joghurt
300 g Magerquark
allerlei Kräuter (habe ein TK-Mix aus 8 verschiedenen Kräutern genommen)
Die Kerne der Gurke mit einem Löffel herausschaben und das Gurkenfleisch reiben. Knoblauch schälen und kleinwürfeln bzw. pressen und mit Salz vermengen.
Joghurt und Quark glatt rühren und den Rest reinrühren. Mit Salz abschmecken. Am besten schmeckt der Tsatsiki durchgezogen, d.h. ruhig schon etwas früher (evtl. Vortag) zubereiten.
Süße Senfsauce
60 g (süßer) Senf
200 g Créme fraiche (oder Sauerrahm)
80 g Mayonnaise
Zucker (muss man abschmecken und ist vorallem abhängig von der Senfart)
Salz, Pfeffer
vers. Kräuter (habe ein TK-Mix aus 8 verschiedenen Kräutern genommen)
Alles zusammenrühren und gut abschmecken.
16 Sept 2013 Hinterlasse einen Kommentar
Vor exakt einem Jahr habe ich -frisch nach Freiburg gezogen- mit einer Schachtel Himbeeren vom Markt diesen schicken Kuchen gezaubert. Als Vorbild war der klassische Schachbrettkuchen, nur dass ich statt Schokolade Himbeeren genommen habe und die Mengen ein bisschen verändert habe. Mit wenigen Tropfen Lebensmittelfarbe kann man der Farbintensivität noch nachhelfen.
Rezept folgt in Kürze
09 Jul 2013 Ein Kommentar
in Backen, Rezepte Schlagwörter:Kokos, Lemon Curd, Mango, Quark, Torte, Zitrone
Für meinen Süßen etwas Süßes. Er liebt Mango, also gab’s dieses Wochenende eine Mango-Kokos-Torte.
Zutaten:
Biskuit:
4 Eier
4 EL warmes Wasser
150 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Speisestärke
50 g Mehl
50 g Kokosflocken
2 TL Backpulver
250g Lemon Curd:
abgeriebene Schale einer Zitrone
100 g Zucker
1 Ei
50 g Butter
1 Prise Salz
Creme:
1 Mango
abgeriebene Schale und Saft einer Zitrone
100 g Zucker
1 Päckchen Agaragarpulver (= 6 Blatt Gelantine)
500 g Quark
500 g Schlagsahne
Dekor:
Kokosflocken
Kokosraspeln/-locken
2 Mangos
Zubereitung:
Biskuit siehe Tortenbiskuit
Ein Tag vorher kann man gut das Lemon Curd kochen: dafür Butter, Zucker, Zitronensaft und -schale über dem Wasserbad erhitzen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Das Ei unterrühren. Nun solange rühren, bis es richtig dickflüssig ist (sodass ein Teelöffel darin nicht umkippt).
Die Hälfte der Mango würfeln, den Rest pürrieren. Das Mangopürre mit dem Zucker, der abgeriebenen Zitronenschale,-saft und dem Agaragarpulver verrühren und erhitzen und aufkochen lassen. Danach in einer Schüssel abkühlen lassen.Den Biskuit zweimal durchschneiden. Den unteren Boden auf eine Tortenplatte legen und den Tortenring daraufstellen. Den Boden mit der Hälfte (oder wer’s nicht so arg zitronig mag n bisschen weniger) des Lemon Curd bestreichen. Kokoslocken ohne Fett anrösten und mit den Mangowürfeln darauf verteilen. Die Sahne festschlagen. Zu dem abgekühlter Mangocreme den Quark unterrühren und die Sahne unterheben. Nun den Boden mit der Masse bestreichen und den zweiten Boden dadrauflegen. Und wieder mit der Mangoquarksahnemasse belegen. Den letzten Boden oben drauf und eine dünne Schicht der Creme noch einmal. Die Mangos in dünne Scheiben schneiden und z.B. Rosenähnlich in den Creme stecken. Nun noch einmal kalt stellen. Kurz vor dem Verzehr den Tortenring lösen. Die Seiten mit der Creme bestreichen und Kokosflocken bedecken.
24 Jun 2013 Hinterlasse einen Kommentar
Windbeutel müssen frisch gefuttert werden, aber sie sind ein Gedicht! Ich liebe sie! Und so kompliziert sind sie gar nicht!
Zutaten
(für bisschen mehr als eine Kuchenplatte voller Windbeuteln):
1/4 l Wasser
60 g Butter
1 EL Zucker
2 Prisen Salz
175 g Mehl
4 Eier
für die Füllung:
250 g Erdbeeren oder andere leckere Früchte
300 g Sahne
2 EL Vanillezucker
100 g Quark
Wasser, Butter, Salz und Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze aufkochen lassen. Das Mehl hineingeben und mit einem Holzkochlöffel (mit dem Rührgerät wird man große klebrige Probleme bekommen) einrühren bis die Masse glatt ist und einen Kloß bildet. Diesen Kloß noch ein bisschen „abbrennen“, sodass sich eine weiße Schicht auf dem Topfboden bildet. (Achtung: nicht anbrennen lassen!)
Den Kloß nun in eine Schüssel geben und die Eier einzelnd einrühren- am besten mit den Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine. Jedes Ei so lange einrühren, bis sich wieder ein Kloß bildet. Die Konsistenz des Teiges ist perfekt, wenn er glänzt und in langen, aber noch festen Spitzen am Löffel hängt.
Nun den Teig in einen Sprizbeutel mit runder oder Sterntülle füllen und in kleine Häufchen (ca so breit wie ein Apfel) auf ein Blech mit Backpapier spritzen.
Im vorgewärmten Ofen bei 200°C (Umluft 180°C) 20-25 Minuten backen.
Solange die Windbeutel noch warm sind, aufschneiden (oder vorsichtig reißen) und aufgeklappt auskühlen lassen. Kurz vorm Verzehr mit beliebiger Füllung füllen.
Zu meiner Standartfüllung:
Die Sahne steif schlagen und den Quark unterrühren und mit Zucker abschmecken. Die gewaschenen und geschnittenen Früchte untermengen.